ALKOHOL: 95%iger Alkohol zum Ansetzen von Likören: Falls ihr jemanden kennt, der Zugang zu einem Duty Free Shop oder einem Commissary hat, diesen Kontakt unbedingt aktivieren. 95%iger Alkohol ist dort bis zu 90% billiger als in der Apotheke!

AUFWÄRMEN VON EINTÖPFEN: Eintöpfe oder ähnliche Speisen lassen sich sehr gut auf ganz kleiner Flamme aufwärmen, dabei immer wieder umrühren. Immer nur so viel Eintopf aufwärmen, wie gerade gebraucht wird, wenn ihr immer den ganzen Topf aufwärmt, zerkocht der Eintopf nach und nach.

BLÄTTERTEIG: Die Blätterteigrolle frisch aus dem Kühlschrank verwenden, er lässt sich kalt viel besser verarbeiten.

BLATTSALATE: Am frischesten bleibt Blattsalat ein paar Tage im dicht verschlossenen Plastiksackerl mit einem
Spritzer Wasser im Kühlschrank.

BROT ZUM KÄSE FONDUE: Die Weißbrotwürfel schon eine Stunde vor dem Essen schneiden, das Brot trocknet dann etwas an und das Käsefondue bleibt besser haften.
PROFITIPP: Das Brot ganz kurz in Kirschschnaps eintauchen, bevor ihr es in den Käse taucht – GESCHMACKSEXPLOSION!

BURGER: Beim „Burger bauen“ als unterste Schicht ein trockenes Salatblatt legen, dann wird das Laibchen nicht so schnell aufgeweicht!

CEVAPCICI: Cevapcici oder Pljeskavica, aber auch Faschierte Laibchen oder Burgerlaibchen müssen immer schon am Vortag gemacht werden und fixfertig verschlossen über Nacht im Kühlschrank lagern!

CHILIS: Das wirklich Scharfe (Capsaicin) an frischen Chilis ist nicht im Fruchtfleisch, sondern in den Kernen und den inneren „Häuten“, an denen die Kerne hängen. Durch Wegnahme dieser Teile könnt ihr die Schärfe der Chilis sehr gut regulieren.

DAMPFL = HEFEVORTEIG: In den Dampfl Rezepten steht immer „an einem warmen Ort gehen lassen“!
Nun verstehen die südlichsten Burgenländer etwas anderes unter „warmem Ort“ als die nördlichsten Waldviertler!
ALSO: Das Backrohr auf maximal 40°C Ober/Unterhitze vorheizen, und schon ist der „warme Ort“ überall gleich!
OBACHT: Auf keinen Fall heißer, sonst ist das Dampfl dahin!

EIER: GEKOCHTE EIER lassen sich leichter schälen, wenn ihr nicht ganz frische, sondern mindestens 1 Woche alte Eier verwendet. EIERSPEIS: Auf ganz kleiner Flamme die Eier während des Bratens mit einer Gabel immer wieder nach innen ziehen, das macht die typische Wellenform und die einzigartig flaumige Konsistenz!

EINFRIEREN VON SUPPE > HAUSGEMACHTE SUPPENWÜRFEL: Füllt einen Teil der fertigen und konzentrierten Suppe in Eiswürfelsackerl ab, so habt ihr immer selbergemachte Suppenwürfel zur Hand,
z.B. für Saucen!

EINFRIEREN von Teigtaschen, Gnocchi, Knödel usw.: Das Gefriergut auf ein Brett oder Tablett legen und darauf achten, dass zwischen den einzelnen Stücken etwas Abstand bleibt, da die Dinger sonst nachher zusammenkleben. Nach 2 Tagen die gefrorenen Teigtaschen mit der Spachtel von der Unterlage lösen und in ein BESCHRIFTETES Sackerl geben, die Luft möglichst rausdrücken und gut verschließen.
VORTEIL: Die Teile kleben nicht zusammen, ihr könnt sie so stückweise entnehmen und sie brauchen im
Tiefkühler viel weniger Platz!

EINKOCHEN / EINREDUZIEREN: Darunter versteht man das langsame Kochen zum Zweck des Wasserentzugs! Wasser verdampft und das Kochgut wird auf die gewünschte Konsistenz eingedickt und dadurch auch geschmacksintensiver, also aufpassen beim Salz!

EISCHNEE SCHLAGEN:
1) Die Eier sollten kalt, also aus dem Kühlschrank sein.
2) Beim Trennen der Eier aufpassen, dass kein Eidotter zum Eiklar für den Schnee kommt.
TIPP: Die Eiklar einzeln in ein Kaffeehäferl trennen, wenn‘s erfolgreich war, das Eiklar in die Schlagschüssel.
3) Immer eine Prise Salz zum Eiklar geben, der Schnee wird fester & steifer!

EISCHNEE UNTERHEBEN: Unterheben unter die restliche Masse solltet ihr mit einem Schneebesen und mit sehr viel Gefühl machen! Zu heftiges Mixen oder Unterrühren treibt die vorher mühsam in den Schnee eingeschlagene Luft wieder aus dem Eischnee! Mixer auf langsamster Stufe geht aber im Notfall auch!

ERDÄPFEL VORSCHÄLEN & VORSCHNEIDEN: Geschälte Erdäpfel in kaltem Wasser aufbewahren, das Wasser verhindert, dass die Erdäpfel braun werden und entzieht ihnen auch ein wenig Stärke!

FASCHIERTES ist NICHT HALTBAR! Deswegen ist hier die Frische oberstes Gebot!
Die fertig verpackten Angebote im Supermarkt sind sehr oft von zweifelhafter Herkunft und Frische!
Beim Fleischhauer seht ihr das frische Fleisch, er lässt es euch bei Bedarf auch zweimal durch den Fleischwolf und macht euch auch jede gewünschte Mischung (z. B. Lamm/Rind).

FISCHSUPPE: Die Fischkarkassen nur max. 15 Minuten kochen, nicht länger, da sonst aus den Gräten ein Eiweiß austritt, das die Fischsuppe klebrig und leicht bitter macht. Fischköpfe können länger kochen!

FLEISCH SCHNEIDEN: Unbedingt drauf achten, das Fleisch GEGEN DEN FASERVERLAUF des Fleischstücks zu schneiden, andernfalls wird es mit Sicherheit eine zähe Angelegenheit, also aufpassen!
GEGEN DEN FASERVERLAUF bedeutet, den Verlauf der Fasern abchecken und dann im 90° Winkel dagegen schneiden, so durchtrennt ihr beim Schnitt die Faserung des Fleisches und es bleibt beim Braten weich und zart!

FRITTIEREN: Beim Frittieren bitte einen großen, hohen Topf nehmen! Beim Einlegen schäumt das Öl stark auf, wenn der Topf zu klein ist, geht er über: Riesen Sauerei und/oder die halbe Küche brennt!

GARNELENSPIESSE: Die Garnelenschwänze müssen auf eine Seite zeigen, sonst liegen sie in der Pfanne nicht gleichmäßig auf und werden nicht gleichzeitig gar!

GEBRATENE PFEFFERONI: Pimientos & Pfefferoni vor dem Braten oder Grillen mit einem Messer anstechen, sonst explodieren sie, wenn sie heiß werden.

GEMÜSE LAGERN: SALATE, WURZELWERK, PAPRIKA & CHILIS in einem Plastiksackerl im Kühlschrank, SPARGEL im Kühlschrank in ein feuchtes Tuch gewickelt, KOHLGEMÜSE in der Gemüselade, PARADEISER bei Zimmertemperatur in einer Schüssel, aber getrennt von anderem Gemüse, ERDÄPFEL, ZWIEBEL & KNOBLAUCH in der Gemüselade oder im Keller, falls vorhanden.

GEMÜSE VORSCHNEIDEN: Solltet ihr Gemüse vorschneiden wollen, legt ein feuchtes Tuch über das geschnittene Gemüse, dann bleibt es frisch, knackig und trocknet nicht aus!

GESCHÄLTE PAPRIKA: Die gebratenen Paprikastücke noch heiß in ein Tiefkühlsackerl geben, dicht verschließen und abkühlen lassen, ca. 30 Minuten. Durch den entstehenden Dampf lassen sich die Paprika dann viel leichter schälen.

GEBRATENES GANSL: Man nehme eine leere und gereinigte Bierflasche und schiebe sie dem Gansl in den Arsch. Kein Mensch weiß, warum das wirkt, hat schon Oma so gemacht und das Gansl wird durch diesen Trick wesentlich saftiger und auch schneller durch.

GEFÜLLTE PAPRIKA: Beim Entkernen der Paprika die jeweilige Kappe in den dazugehörigen Paprika schieben, ihr tut euch nachher beim Füllen und Schließen wesentlich leichter, weil die Kappe passt.

GEKOCHTES GEMÜSE: Immer sofort nach dem Kochen unter fließendem kalten Wasser oder Wasser mit Eiswürfeln abschrecken, das bringt die schöne, kräftige Farbe und zweitens gart das Gemüse nicht nach und bleibt knackig!

GESCHÄLTE ÄPFEL & BIRNEN: Geschälte Äpfel & Birnen werden nicht braun, wenn man sie in Zitronenwasser (1 L Wasser, Saft einer Zitrone) legt!

GEWÜRZE & GEWÜRZMISCHUNGEN wenn möglich immer selber mahlen!
Der Geschmack & das Aroma sind mit gekaufter Ware nicht zu vergleichen!
Mit einer Gewürzmühle geht‘s sowieso, eine billige ELEKTRISCHE KAFFEEMÜHLE funktioniert aber auch sehr gut, nur aufpassen, dass beim Mahlen die Gewürze nicht zu heiß werden und verbrennen. Also kurze Mahlstöße.
Die Gewürze vor dem Mahlen in einer trockenen Pfanne kurz anrösten, damit sich die Aromen entfalten.

GEWÜRZE ZÄHLEN: Sternanis, Zimtstangen, Lorbeerblätter, Zitronenschalen usw. beim Einwerfen abzählen, das hilft später beim Rausfischen.

GESCHÄLTE PAPRIKA: Die gebratenen Paprika heiß in ein Tiefkühlsackerl geben, verschließen und abkühlen lassen. Durch den im Sackerl entstehenden Dampf lassen sich die Paprika leichter schälen.

GESCHÄLTE PARADEISER: Die Paradeiser in kochendes Wasser einlegen. Nach ca. 30 Sekunden platzt die Haut der Paradeiser auf, dann raus damit und abkühlen lassen. Die Haut lässt sich jetzt ganz leicht von den Paradeisern abziehen.

GULASCHSUPPE: Eine „richtige“ Gulaschsuppe sollte a) unbedingt 2 x aufgewärmt werden und b) durchaus ein wenig „überwürzt“ sein, also verwendet gerne von allen Gewürzen ein Tupferl mehr, außer beim Salz natürlich, denn versalzen ist versalzen, auch bei der Gulaschsuppe!

GUMMIHANDSCHUHE verwenden für GRÜNE NÜSSE beim Nuss Schnaps, für SEPIA TINTE beim Risotto Nero, für ROTE RÜBEN & KURKUMA immer, für ROTKRAUT beim Schneiden, für CHILIS, wenn ihr viele schneidet.

KANDIERTE FRÜCHTE: Die kandierten Früchte immer sehr klein hacken! Wenn die Stücke zu groß sind, sinken sie beim Backen im Teig ab und kleben dann alle am Boden.

KÄSE AUFBEWAHRUNG: Am besten im Papier des Käsehändlers, das hat spezielle Beschichtungen und ist meist perforiert, um den Käse atmen zu lassen und das „Schwitzen“ des Käses zu unterbinden. Auf keinen Fall Käse luftdicht aufbewahren, er erstickt dabei und setzt Schimmel an, und zwar den „grauslichen“ Schimmel!
KÄSE-STINKER könnt ihr im Notfall maximal 1-2 Tage in einem mit Alufolie verschlossenen Plastikgeschirr lagern, um den Käse atmen zu lassen und trotzdem nicht den ganzen Kühlschrank zu „beduften“!

KNOBLAUCHÖL: Den Knoblauch ins Öl pressen und mit einer Prise Salz verrühren.
Das Salz lässt die Geschmacksstoffe des Knoblauchs viel schneller beim Öl „andocken“!

KURKUMA & SAFRAN: Kurkuma oder Safran zuerst für 1/2 Stunde in warmer Suppe einweichen und dann mit der Suppe ins Gericht damit, das bringt viel mehr Farbe und intensiveren Geschmack!

KRÄUTER: Frische Kräuter 1) erst am Schluss einrühren, sie verlieren bei zu langem Erhitzen ihren Geschmack! 2) NICHT IN DER VASE AUFBEWAHREN, sieht zwar schön aus, bringt aber nix!
Sie halten tagelang mit einem Spritzer Wasser in einem Plastiksackerl im Kühlschrank!

KREN: Beim Kren ist es wichtig, nur so viel zu reiben, wie ihr gerade braucht! Ist geriebener Kren zu lange an der Luft, wird er grau und „raucht aus“, d. h. er verliert seine Schärfe und einen Großteil seines Geschmacks!

KÜRBIS: Beim Einkauf des Kürbis bedenken, das ca. 20% des Gewichts durch Schälen und Entkernen wegfallen!

LEBERKNÖDEL: Beim Kochen der Leberknödel geben diese Eiweiß ab, was die Suppe ziemlich trüb macht und am Teller nicht gut ausschaut, deswegen die Knödel in gesalzenem Wasser kochen und dann erst in die Suppe!

LIKÖRE: Frisch schmeckt Likör wie ein verwässerter und gezuckerter Fruchtsaft mit Alkohol. Deshalb muss er in der Flasche mindestens 1 Monat lagern, erst dann haben sich die Bestandteile zu einem homogenen Likör mit einem wunderbaren Aroma vereint! Durch die weitere Lagerung nimmt die Stärke des Likörs etwas ab und die Süße ein wenig zu.

LORBEERBLÄTTER FRISCH: Falls ihr frische Lorbeerblätter verwendet, die Blätter wie eine Ziehharmonika falten! Die wachsartige Blattoberfläche wird dadurch gebrochen und die Lorbeeraromen können leichter austreten.

MEHL: Die Zahlen beim Mehl z.B Roggenmehl 960 / Weizenmehl 400
Viele glauben, dass diese Zahlen bzw. Typenbezeichnungen den Mahlgrad oder die Feinheit des Mehls beschreiben! IRRTUM! Diese Zahlen beschreiben den ASCHEGEHALT = MINERALSTOFFGEHALT des Mehls!
100 g Mehl werden verbrannt und das Gewicht der Asche in Milligramm entspricht dem Gewicht der Mineralstoffe im Mehl (Roggenmehl 960 = 960 mg Mineralstoffe in der Asche)
MAHLGRAD UND FEINHEIT des Mehls beschreiben folgende Bezeichnungen:
GLATTES MEHL: Sehr fein vermahlenes Mehl.
GRIFFIGES MEHL: Gröber vermahlenes Mehl.
UNIVERSAL MEHL: Eine 1:1 Mischung aus glatt & griffig.

MESSER REINIGEN: Waschen am besten gar nicht! Wenn möglich das Messer mit einem feuchten Küchentuch abwischen und gut ist‘s! Sollte das Messer gröber verschmutzt sein, unter handwarmem Wasser mit ein wenig Spülmittel reinigen. AUF KEINEN FALL gehören Kochmesser in den GESCHIRRSPÜLER, sie werden dabei stumpf und der Griff kann kaputt gehen!

NUDELTEIG AUSWALZEN: Das ausgewalzte Teigblatt 1 x zusammenlegen, nochmals durchwalzen und das wiederholen. Das Durchwalzen ist wie ein zweites und drittes Mal Kneten und macht den Teig geschmeidiger!

NUDELMASCHINE NIEMALS WASCHEN!!! Und auch keine Runde im Geschirrspüler mitfahren lassen, ihr ruiniert sie damit! Die Reinigung funktioniert mit einem feuchten Tuch und einem harten Pinsel für die eingetrockneten Teigreste!

PALATSCHINKENFÜLLE: Egal ob süß oder pikant, Füllungen sollten immer zumindest Zimmertemperatur haben, kommt die Fülle frisch aus dem Kühlschrank, wird auch die Palatschinke kalt!

PAPRIKAPULVER RÖSTEN: Beim Anrösten nach max. 30 Sekunden sofort mit Suppe ablöschen und gut aufrühren, bei längerem Rösten wird der Paprika ansonsten bitter und verliert seinen Geschmack.

PILZE PANIEREN: Wenn Pilze frisch sind, dann sind sie meist auch trocken und es haften Salz, Pfeffer und Mehl nur schlecht, daher die Pilze vorher ein paar Minuten in ein nasses Tuch einschlagen.

SALATDRESSINGS: Wenn ihr mit Dressings experimentiert, merkt euch genau, was und wie viel ihr verwendet! Jeder von uns hat schon einmal das beste Salatdressing der Welt zusammengemixt und nachher leider keine Ahnung, was und vor allem wie viel! Blattsalate erst unmittelbar vor dem Verzehr marinieren, sie werden sonst weich und „letschert“!

SPARERIBS: Die feine Haut auf der Unterseite der Rippen abziehen, die Rippen rollen sich sonst beim Braten ein. Eine andere Lösung ist, die Haut zwischen den Knochen einzuritzen, funktioniert genauso!

STURM (Federweiß): Traditionell sagt man beim Anstoßen mit Sturm nicht PROST oder ZUM WOHL sondern MAHLZEIT, andernfalls kostet das die nächste Runde!

SUPPEN & FONDS: Sehr oft empfiehlt es sich, aus Gemüse- oder Fleischresten einen Fond für das jeweilige Gericht zu kochen, da dieser später beim Aufgießen den Geschmack ins Essen trägt! Ein paar Beispiele: Schwammerlfond für‘s Pilzrisotto, Garnelenfond für die Paella, Lammfond für das Lammcurry usw., ist alles nicht viel bis gar keine Arbeit, zahlt sich aber geschmacklich voll aus!

WILD, REH & HIRSCH: Hört euch in eurem Freundes & Bekanntenkreis um, da kennt man sicher einen Jäger, und von dem kriegt ihr das Wild wesentlich günstiger, eigentlich zum selben Preis wie anderes gutes Fleisch, am besten gleich zerlegt, da zahlt sich schon aus, ein ganzes Reh zu nehmen, denn Wildfleisch ist sehr gut zum Einfrieren geeignet.

WÜRSTEL DÜRFEN NICHT KOCHEN, SIE MÜSSEN ZIEHEN! Die Würstel mit kaltem Wasser zustellen, 1 x aufkochen, die Flamme sofort abdrehen und ziehen lassen, mindestens 10 Minuten!
So werden sie heiß & knackig und platzen auch nicht auf!

ZWIEBEL SCHNEIDEN: Zum Zwiebel schneiden immer ein SCHARFES MESSER verwenden!
Ein stumpfes Messer zerquetscht die Schnittränder der Zwiebel, anstatt sie zu schneiden, dabei tritt der Zwiebelsaft aus, der wird mit Hitze und Sauerstoff leicht bitter!
Außerdem muss man beim Zwiebelschneiden mit einem stumpfen Messer viel mehr weinen!

UND ZUM SCHLUSS NOCH EIN LETZTER, ABER WICHTIGER TIPP FÜR DEN EINKAUF:
Das mit dem Einkaufen ist ungefähr so wie das mit dem Wald: WIE MAN IN DEN HINEINRUFT, SO KOMMT ES AUCH WIEDER RAUS!
IM KLARTEXT: Verkäufer, Standler, Landwirte, Mitarbeiter im Supermarkt usw. sind nicht eure Untergebenen, denen man mit jeder blöden Laune einfach so kommen kann, auch wenn ihr sie für ihre Arbeit direkt oder indirekt bezahlt!
Der Trick heißt FREUNDLICHKEIT und das Zauberwort BITTE, so findet ihr sicher eine Lösung für eure Anliegen & Wünsche!
Denn dann kommt es so aus dem Wald raus, wie ihr reingerufen habt: FREUNDLICH & HILFSBEREIT!